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ING-DiBa Austria Newsletter
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Newsletter Februar 2012

Die anhaltend angespannte Wirtschaftslage verunsichert viele Sparer. Wir gehen deshalb in diesem Newsletter auf die Fragen ein: „Wie berechne ich meinen Notgroschen?“ und „Wie sicher ist mein Erspartes?“

Wien, 1. Februar 2012

Von der Krise unbeeindruckt zeigt sich die Autobranche. Denn diese blickt auf ein Rekordjahr der Pkw-Neuzulassungen zurück und die bestbesuchte Automesse in Wien lässt auf ein weiteres gutes Jahr schließen. Wir sehen uns das Thema Autofinanzierung und die tatsächlichen Autokosten näher an.


Und schlussendlich stellen wir Ihnen wieder einen Mitarbeiter vor, der "im Hintergrund" ganz wesentliche Bereiche der ING-DiBa leitet: Philip Jungwirt, unseren Manager für IT&Operations.

Passt mein Notgroschen?

Newsletter Februar 2012

Zwei bis vier Netto-Monatseinkommen sollten als eiserne Reserve kurzfristig verfügbar sein: das ist die Faustformel. Wer es genauer berechnen möchte, sollte die fünf wichtigsten Einflussfaktoren beachten:

  • Einkommen: Nicht nur die Höhe des regelmäßigen Einkommens spielt eine wichtige Rolle, sondern auch, wie sicher es ist. Wer als Selbstständiger oder aufgrund einer erfolgsabhängigen Gehaltsstruktur ein stark schwankendes monatliches Einkommen hat, sollte deutlich mehr Reserven einplanen als ein Angestellter oder Beamter mit sicheren Bezügen.
  • Lebensstil: Mit den Ansprüchen bei der Lebensgestaltung variieren auch die Anforderungen an die eiserne Reserve. Wer einen bescheidenen Lebensstil pflegt, kommt mit einem kleineren Budget aus als konsumfreudige und statusbewusste Verbraucher.
  • Anzahl der Kinder: Bei Familien mit Kindern fallen viel häufiger ungeplante Ausgaben an als bei Singles oder Paaren. Daher ist es sinnvoll, für jedes Kind eine zusätzliche Geldreserve einzukalkulieren. Diese Rücklage sollte mit zunehmendem Alter des Nachwuchses aufgestockt werden.
  • Wohneigentum: Wenn Reparaturen an Haus oder Wohnung fällig sind, müssen Mieter in der Regel nicht selbst dafür aufkommen, weil Erhaltungsaufwendungen vom Vermieter zu tragen sind. Anders bei Besitzern von Eigentumswohnungen und Häusern. Wer in den eigenen vier Wänden wohnt, muss deshalb damit rechnen, dass immer wieder einmal etwas repariert werden muss. Dabei gilt: Je älter die Immobilie, umso großzügiger sollte der Finanzpolster bemessen sein.
  • Alter: Im fortgeschrittenen Alter können Ausgaben für Kuren, Medikamente, Zahnersatz oder Pflegedienstleistungen schnell die Haushaltskasse belasten. Gut, wenn dafür kurzfristig genug Geld verfügbar ist.


Tipp: Prüfen Sie noch heute anhand dieser fünf Kriterien, ob Ihr Notgroschen für den Fall der Fälle ausreichen würde. Listen Sie die Ausgaben der vergangenen Monate ehrlich und genau auf und eruieren Sie anhand der Summe den tatsächlich benötigten monatlichen Geldbetrag.


Bedenken Sie, dass der Notgroschen kurzfristig verfügbar sein muss, binden Sie das Geld nicht und lassen Sie es auch nicht am Girokonto schlecht verzinst liegen. Verwenden Sie das Direkt-Sparkonto, denn hier ist das Geld täglich verfügbar, sicher und gut verzinst.

Hochsaison für Autokauf

Newsletter Februar 2012

Hochsaison für Autokauf

Die Automesse Mitte Jänner in Wien war ein Renner. Über 150.000 Menschen haben die Gelegenheit genutzt, sich über die neuesten Modelle zu informieren. Die ING-DiBa Austria hat nicht gefehlt und ihren Autokredit vor Ort beworben. Das Interesse daran war groß, denn mit 5% bietet die ING-DiBa einen der günstigsten Kredite am Markt. Dazu bietet sie die Möglichkeit der flexiblen Auszahlung.

Dies ist dann von Vorteil, wenn der passende Gebrauchte noch nicht gefunden ist oder der schicke Neue den Weg vom Werk zum Händler noch vor sich hat. Dann nämlich reserviert die ING-DiBa für bis zu drei Monate den gewünschten Kreditbetrag. Ist es dann endlich so weit, wird der Betrag unverzüglich ausgezahlt und erst mit der Auszahlung beginnt die Verzinsung und Rückzahlung zu laufen.
Und für den Fall, dass der Autokauf doch erst auf einen späteren Zeitpunkt verschoben wird, kann der Kunde ohne Zusatzkosten einfach aussteigen.

Hier erfahren Sie mehr zum Autokredit

Wie sicher ist mein Erspartes?

Newsletter Februar 2012

Wie sicher ist mein Erspartes?

In besonders turbulenten Zeiten wie diesen fragen sich Sparer, wie sicher ihr Geld ist. Die Antwort darauf lautet: in Österreich gibt es die gesetzliche Einlagensicherung und diese sorgt dafür, dass Sparer bei einer möglichen Insolvenz ihrer Bank geschützt sind.


Der gesicherte Betrag ist mit 100.000 Euro pro Person und Bank begrenzt, und es sind auch nur Guthaben im klassischen Sinn, wie Girokonto, Sparbuch, Sparkonto oder Bausparvertrag samt allen angefallenen Zinsen, erfasst. Forderungen aus Wertpapiertransaktionen sind bis zu einem Gesamtbetrag von 20.000 Euro gesichert.

Auszahlung innerhalb von 20 Tagen

Sollte eine Bank zahlungsunfähig sein, dann springt die Einlagensicherung ein und muss binnen 20 Arbeitstagen die Forderungen auszahlen. Österreichische Banken und Kreditinstitute sichern sich durch ihre Mitgliedschaft im sektorentsprechenden Fachverband ab, wie etwa der

  • Einlagensicherung der Banken und Bankiers GmbH
  • Sparkassen-Haftungs AG
  • Österreichische Raiffeisen-Einlagensicherung eGen,
  • Schulze-Delitzsch-Haftungsgenossenschaft (Volksbanken)
  • Hypo-Haftungs-Gesellschaft mbH


Europäische Banken, die ihre Stammniederlassung nicht in Österreich haben, fallen unter das an ihrem Hauptsitz geltende Sicherungssystem. So zum Beispiel die ING-DiBa Austria, die eine Niederlassung der ING-DiBa AG mit Sitz in Frankfurt/Main ist. Für ihre Kunden gilt die gesetzliche Einlagensicherung der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (EdB), wodurch 100% der Einlagen, maximal 100.000 Euro pro Kunde, abgesichert sind. Darüber hinaus ist die ING-DiBa AG dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. angeschlossen. Durch diesen Fonds werden Einlagen jedes Kunden jeweils bis zu einer Höhe von 30% des haftenden Eigenkapitals der ING-DiBa AG abgesichert. Dies entspricht bis zu 1,35 Milliarden Euro je Kunden.

Wie viel Autofahren wirklich kostet

Newsletter Februar 2012

Wie viel Autofahren wirklich kostet

Von Krise kann in der Autoindustrie keine Rede sein: Die Anzahl der neu zugelassenen Pkw stieg 2011 um 8,4% auf 356.145 Fahrzeuge - noch nie zuvor gab es derart viele Pkw-Neuzulassungen. Viele Branchenexperten zeigen sich auch für 2012 optimistisch und rechnen mit weiteren Zuwächsen.
Dabei ist Autofahren bekanntlich nicht so billig. Da lohnt sich ein Blick auf die tatsächlichen Kosten, denn mal ganz ehrlich: Wissen Sie, was Ihr Auto wirklich kostet?

Mehr als Anschaffung und Treibstoff

Ein Auto kostet mehr als nur den verbrauchten Treibstoff. Pro gefahrenem Kilometer müssen anteilsmäßig auch alle anderen Kosten berechnet werden. Dazu zählen:

  • Anschaffungspreis: Dieser variiert stark je nach Modell, Leistung und Alter. Hier lässt sich insgesamt - ein wenig Verhandlungsgeschick vorausgesetzt - am meisten sparen.
  • Wertverlust: Bereits ab der ersten Ausfahrt verliert ein Auto massiv an Wert. Deshalb müssen die ursprünglichen Kosten für das Auto auch adäquat abgeschrieben werden, da sich bei einem Verkauf der ursprüngliche Preis nicht mehr erzielen lässt.
  • Instandhaltungsaufwand: Hierzu gehören Reparaturen, Bereifung etc. Je älter ein Fahrzeug ist, desto mehr steigen diese Aufwendungen.
  • Steuern: Hierzu gehören die NoVA (Normverbrauchsabgabe) und die USt beim Kauf des Wagens ebenso wie die Mineralölsteuer für den Treibstoff während des Autolebens.
  • Versicherung: Von der Kasko- bis zur Haftpflicht-Versicherung: Jedes Auto muss versichert sein. Auch hier lassen sich durch regelmäßige Checks von benötigtem Versicherungsschutz, Angebotsvergleichen sowie ein wenig Verhandlungsgeschick viele Euro einsparen.
  • Parkgebühren: Ob in der Tiefgarage beim Wochenendeinkauf, auf dem Parkplatz vor dem Haus oder in den Kurzparkzonen - Parken ist nur mehr in wenigen Fällen gratis.
  • Kosten Autokredit bzw. kalkulatorische Zinsen: Wird ein Autokauf durch Kredit oder Leasing finanziert, müssen die Kosten und Zinsen dafür berücksichtigt werden.
  • Treibstoff: Die offensichtlichsten Kosten zeigen sich bei jedem Besuch einer Tankstelle. Dennoch machen diese Kosten in Summe den geringsten Teil der tatsächlichen Autokosten aus.

Das wahre Kilometergeld

Werden nun alle Ausgaben zu den einzelnen Positionen gesammelt und addiert, ergeben sie die jährlichen Gesamtkosten. Zu diesen ist dann noch der Wertverlust des Autos pro Jahr dazuzurechnen. Dividiert durch die gefahrenen Kilometer ergibt sich so der tatsächliche Preis pro Kilometer - eine erschreckend hohe Summe. Das amtliche Kilometergeld von derzeit 42 Cent deckt diese Aufwendungen bei weitem nicht und kommt ja nur für die tatsächlich beruflich zurückgelegten Strecken zur Anwendung.

Effizient sparen

Am meisten lässt sich bei der Anschaffung des Wagens sparen: Ein kleineres Modell, eine geringere Motorleistung, weniger Extras - oder einen Gebrauchtwagen wählen. Das reduziert die Kosten gleich zu Beginn und hält so die Gesamtausgaben für die Mobilität niedriger. Zusätzlich spart, wer die Finanzierung des Autos im Vorfeld bereits abklärt und als Barzahler in die Verhandlungen gehen kann. Und hier geht es um tausende Euro, die durch günstigeres Tanken nie erzielt werden können.

Erfahren Sie hier mehr zum Autokredit

Hinter den Kulissen: IT&Operations

Newsletter Februar 2012

Hinter den Kulissen: IT&Operations

Philip Jungwirt ist ein Ruhepol. Noch bevor Hektik ausbricht bringt der 37-jährige Manager der Abteilungen IT&Operations bei der ING-DiBa Gelassenheit in jede Situation und führt sein Team in die richtige Richtung.
Philip Jungwirt ist mit seiner langjährigen Erfahrung für sein Team ein Fels in der Brandung. Bereits seit 1996 ist er bei der Bank, hat mitgeholfen die damalige Quelle Bank vorerst in die Entrium-Bank und danach in die ING-DiBa zu überführen und kennt das Unternehmen wie seine eigene Westentasche.
Nicht zuletzt deshalb hat er einen der anspruchsvollsten und verantwortungsvollsten Managerposten über: er leitet die Abteilung IT&Operations, die ein Kernstück hinter den ING-DiBa-Kulissen bildet.

In den Bereich Operations fallen alle Prozesse, die mit der Kundenkontenbetreuung zu tun haben. Begonnen beim Erfassen des Posteinganges über die Kontoeröffnung bis zur Kontoführung. Bei fast einer halben Million Kunden geht es hier nicht nur um die Bewältigung großer Arbeitsmengen, sondern auch um Organisation und Umsetzung klarer Abläufe. Da muss alles wie am Schnürchen gehen.

Im hoch spezialisierten Bereich IT entstehen Programme und Applikationen, die allen komplexen Sicherheitserfordernissen entsprechen müssen, aber ganz einfach in der Handhabung für den Kunden sein sollen. Für Philip Jungwirt sind dies Herausforderungen, die er als erfahrene Führungskraft gerne annimmt. Natürlich gemeinsam mit seinem Team, das aus insgesamt 57 motivierten Mitarbeitern besteht.
Philip Jungwirt ist stolz auf sein Team. Auf seine Leute kann er sich hundertprozentig verlassen. Und seine Leute auf ihn. Denn mit langjährige Erfahrung, umfangreichen Wissen und seiner guten Vernetzung mit Kollegen im ING-Konzern weltweit lebt der gebürtige Linzer den „Orange Spirit“ der ING-DiBa tagtäglich.

Manager IT&Operations zu sein bedeutet viel Kraft und Zeit für den Job aufzuwenden - mit einem entsprechenden Ausgleich im Freien beim Fischen, Snowboarden, Wandern und Golfspielen für Philip Jungwirt aber eine Herausforderung, die er gerne annimmt.

Mit der ING-DiBa gewinnen

Newsletter Februar 2012

Cathrin Pusam hat eine wunderbare Reise vor sich. Die Studentin aus Wiener Neustadt fliegt demnächst in die Karibik - und zwar als Gewinnerin einer richtigen Traumreise.


Bei einer Promotionveranstaltung der ING-DiBa hat sie sich mit Niki Lauda fotografieren lassen. Dass es sich dabei nicht um den echten Niki, sondern um eine Pappfigur handelte, störte sie herzlich wenig. Ihr gefiel die Idee, ein Foto von sich und der Formel 1-Legende zu haben.
Das Foto hat sie dann zum Gewinnspiel eingereicht - und prompt gewonnen. "Ich habe noch nie im Leben etwas gewonnen. Als Studentin hätte ich mir so einen Urlaub in den nächsten Jahren nicht leisten können", sagte sie völlig überrascht und konnte ihr Glück kaum fassen.

Im Februar und März 2012 gibt es abermals in ganz Österreich die Gelegenheit, einen Traumurlaub zu gewinnen. Und zwar in einem tollen Designhotel. Die Promotion ist in Anlehnung an die aktuelle Werbelinie gestaltet und reflektiert den neuesten Spot mit Niki Lauda, der in einem tollen Hotel auf Ibiza eincheckt.
Die Promotionstände werden im Stil einer Hotellobby aufgebaut werden und können an vielen Orten in Österreich besucht werden. Und natürlich ist auch Papp-Niki wieder dabei.
Die Tour beginnt Anfang Februar - wir freuen uns auf zahlreiche Besucher.

 

https://www.ing-diba.at/traumhotel

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