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ING-DiBa Austria Newsletter
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Newsletter Dezember 2012

Kurz vor Weihnachten dreht sich vieles rund ums Einkaufen und Geld ausgeben. Wir haben für Sie viele nützliche Tipps zusammengestellt, wie Sie nun günstig über die Runden kommen und Konsumfallen vermeiden. Auch zeigen wir deutlich auf, wie viel mehr Sie sich leisten können, wenn Sie mit einem günstigeren Kredit finanzieren und worauf Sie bei hoher Inflation achten sollten.

Wien, 1. Dezember 2012

Mit Freude berichten wir über ein aktuelles Testergebnis, das uns die hohe Beratungs- und Servicequalität bescheinigt und über unsere TÜV-Zertifizierung für das "Mobile Banking". Und last but not least wird es musikalisch, nämlich mit dem Royal Concertgebouw Orchestra der Niederlande, das Ende Jänner in Wien gastiert und für das wir Konzertkarten verlosen. Machen Sie mit, wir wünschen viel Glück!

Themen

Immun gegen Konsumfallen

Newsletter Dezember 2012

Immun gegen Konsumfallen

Der Käufer wird immer mehr zum gläsernen Wesen: Heerscharen von Marktforschern beobachten sein Verhalten, analysieren seine Entscheidungen und sammeln seine Daten. Diese Fülle an Informationen bildet die Grundlage für psychologisch fundierte Konzepte, um den Konsumenten zum Einkaufen zu motivieren. Hier ein Überblick über häufig angewandte Tricks sowie Tipps für mündige Konsumenten, um sich zu schützen.

Durchdachte Verkaufskonzepte

Aktionen wie "Nimm 3, zahl 2", Codes wie "Bückware" und "Quengelzone", durchdachte Wegführung und ausgeklügelte Beleuchtungssysteme - all diese Maßnahmen haben ein Ziel: Konsumenten zum Kauf zu verführen. Wer aber weiß, womit zu rechnen ist, kann sich gezielt darauf einstellen. Wappnen Sie sich deshalb schon vor dem Einkauf und bleiben Sie bei Ihren Vorsätzen. Auch wenn Angebote noch so verlockend sind.

Die gängigsten Verkaufstricks im Supermarkt

Damit beim Einkauf nichts dem Zufall überlassen bleibt und Konsumenten möglichst viel kaufen, greifen Supermärkte häufig auf folgende Maßnahmen zurück:

  • Aufbau gegen den Uhrzeigersinn, damit die rechte Hand leichter zugreifen kann.
  • Angebotskörbe, um das Tempo zu reduzieren, denn wer länger im Geschäft bleibt, kauft auch mehr.
  • Angenehme Musik entspannt und hebt die Stimmung.
  • Beleuchtungskonzepte präsentieren die Waren im besten Licht.
  • Lockangebote vermitteln einen billigen Eindruck, sind es aber nicht unbedingt.
  • Weite Wege zwischen den Grundnahrungsmitteln schaffen die Gelegenheit, Zusätzliches einzukaufen.
  • Teure und verlockende Produkte sind in der Anstellzone vor der Kassa platziert.
  • In Augenhöhe sind meist teure Markenprodukte. Für günstige Ware muss sich der Käufer bücken oder strecken.
  • Die Einkaufswagen sind groß, damit das Bedürfnis entsteht, sie zu füllen.

Bauen Sie Ihre Abwehr auf

Damit Sie kein Opfer einer der vielen Konsumfallen werden, gilt es, den Einkauf genau zu planen und tatsächlich gezielt vorzugehen. Wertvolle Tipps dafür sind:

  • So kurz wie möglich: Verbringen Sie nur kurze Zeit im Geschäft und nutzen Sie wenig frequentierte Zeiten.
  • Planen Sie den Einkauf: Überlegen Sie den Menüplan für die nächsten Tage, kontrollieren Sie die Vorräte und schreiben Sie das Benötigte auf. In den Einkaufswagen darf dann nur, was auf der Liste steht.
  • Werden Sie Stammkunde: Gehen Sie immer in die gleichen Geschäfte, denn dort finden Sie die Waren schnell. Sie können sogar die Einkaufsliste gezielt in der Reihenfolge der Stationen schreiben. Das spart unnötige Wege und reduziert so die Verführungsgefahr.
  • Lassen Sie sich nicht durch Angebote verführen oder rechnen Sie genau nach, bevor Sie zugreifen. Vergleichsbasis ist jeweils der Kilopreis. Nur er ist aussagekräftig.
  • Werden Sie zum Träger: Greifen Sie lieber zum Einkaufskorb als zum -wagen. Die gekaufte Menge wird so automatisch geringer.
  • Nur kein Stress: Lassen Sie sich nicht von Angeboten, die nur heute gelten, unter Druck setzen. Rechnen Sie lieber nach, ob die Ware tatsächlich günstiger ist.

In der Freizeit

Shopping wird immer mehr zur beliebten Freizeitbeschäftigung. Gemütlich durch Einkaufsstraßen oder Shoppingcenter zu spazieren und nebenbei einzukaufen gehört für viele zu einem Wochenende dazu. Kontrollieren Sie sich bei diesen Anlässen ganz bewusst:

  • Bremsen mit Barem: Lassen Sie Ihre Karten zu Hause und nehmen Sie nur einen festen Geldbetrag mit.
  • Entweder - oder: Wenn Sie bereits eingekauft haben, verzichten Sie auf das Kaffeehaus oder umgekehrt.
  • Kleidung stets im Doppelpack: Nehmen Sie stets Ihren Partner zum Kaufen von Bekleidung mit, denn so wird die Einkaufszeit deutlich kürzer.

Inflation: was nun, was tun?

Newsletter Dezember 2012

Inflation: was nun, was tun?


Überall hohe Schulden, eine schwächer werdende Konjunktur und extrem niedrige Zinsen. Wo führt das hin? Die Medien sind voll von Meinungen und Prognosen - und verbreiten oft die Ansicht, dass sich Sparen kaum noch lohnt.

Fakt ist: Besonders viel Zinsen bekommt man derzeit für sein Erspartes nicht. Direktbanken wie die ING-DiBa haben noch die besten Angebote. So werden derzeit immerhin 1,25% p.a. angeboten, obwohl der Leitzins der Europäischen Zentralbank nur bei 0,75% liegt. Möglich wird dies durch die schlanke Geschäftsstruktur der ING-DiBa, die ohne Filialen wesentlich kostengünstiger arbeiten kann.

Mit 1,25% p.a. für täglich verfügbares Geld bzw. bis zu 1,7% p.a. für Festgeld ist die Inflation zumindest abgefedert.

Was kann der Konsument sonst noch tun, um sein Geld clever anzulegen?

Kredite tilgen

Wer Schulden hat, hat oft die beste Anlagemöglichkeit. Denn gerade in Niedrigzinsphasen ist es am schlausten bestehende Kredite zu tilgen. Das bietet die beste Rendite, weil es für Sparanlagen fast immer geringere Zinserträge gibt, als für Kredite gezahlt werden muss. Jetzt lohnt es sich, einmal die Schulden genau unter die Lupe zu nehmen und gegebenenfalls über einen günstigen Kredit umzuschulden.

Notgroschen geschickt anlegen

Man kann es nicht oft genug erwähnen: auf dem Girokonto gibt es die mickrigsten Zinsen. Deshalb sollte Geld, das täglich verfügbar sein muss auf einem gut verzinsten Direkt-Sparkonto geparkt werden. Im Fall der Fälle ist es trotzdem kurzfristig verfügbar. Übrigens: wir empfehlen zwei bis drei Monatsgehälter als Notgroschen anzulegen.

Geld streuen, Risiko streuen

Streuen Sie Ihre Geldanlagen über verschiedene Produkte und Laufzeiten. Den sicheren Teil auf klassische Sparprodukte, entweder täglich verfügbar oder gebunden bis zu einem Jahr. Als risikoreichere Anlage mit höheren Ertragschancen bietet sich auf lange Frist der Kauf von Aktien oder kostengünstigen Aktien-Indexfonds (ETF) an. Und wenn es ein größeres Vermögen gibt, kann auch der Kauf von Immobilien sinnvoll sein.

Einkauf mit Köpfchen

Newsletter Dezember 2012

Einkauf mit Köpfchen


Einkaufen ist für viele Menschen ein Vergnügen, das spontan zu Glücksgefühlen verhilft - und ebenso zu besonders flachen Geldbörsen. Die Finanzplattform www.GutmitGeld.at zeigt, wie es auch anders geht.

 

Sparsam einkaufen, Vorteile nutzen.

Schöner Wohnen mit günstigem Kredit

Schöner Wohnen mit günstigem Kredit

Schön Wohnen. Davon träumen viele. Und dafür sparen viele. Doch nicht immer lassen sich das neue Wohnzimmer oder die neuen Fenster mit dem Ersparten finanzieren.

Dann gibt es nur einen Rat: Angebote genau vergleichen. Dabei reicht es nicht, nur den Zinssatz oder die monatliche Rate zu prüfen. Denn relevant für die tatsächlichen Kreditkosten am Ende der Laufzeit ist nur der effektive Zinssatz. Seit Einführung des Darlehens- und Kreditrechtsänderungsgesetzes sind Anbieter ausdrücklich dazu verpflichtet, diesen klar auszuweisen. Das bringt für den Konsumenten den großen Vorteil, dass er nun leichter unterschiedliche Angebote anhand dieses aussagekräftigen Referenzwerts vergleichen kann. Denn im Vergleich zu allen anderen Größen berücksichtigt der effektive Zinssatz sämtliche Gebühren, Zinsen, Aufschläge, die im Rahmen des Kredits anfallen. Sämtliche relevanten Informationen sind in der "Europäischen Standardinformation" zusammengefasst, die bei einem Kreditangebot ausgehändigt werden muss.

Stets nach der Effektivverzinsung fragen

Geht es nun um die konkrete Finanzierung eines Wohnprojektes, zum Beispiel einer Küche, sollte man sich vorab über einen Punkt klar werden: Wie hoch ist der Geldbedarf tatsächlich? Darauf basierend können die unterschiedlichen Anbieter kontaktiert werden. Dabei stets nach dem effektiven Zinssatz fragen, denn nur er enthält sämtliche Kosten und Gebühren für die gesamte Laufzeit des Kredits. Auf dieser Basis, lassen sich die verschiedenen Finanzierungsvorschläge vergleichen. Gibt sich der Anbieter dazu bedeckt, dann vorsichtig sein und hartnäckig nachfragen - oder darauf verzichten.

Ein Rechenmodell zeigt, was man sich zusätzlich leisten könnte, wenn man bei der Auswahl des Kredites streng kalkuliert: Bei einem Kredit über 5.000 Euro mit einer Laufzeit von 2 Jahren kann man sich mehr als 420 Euro an Zinsen sparen. Um dieses Geld geht sich bei einer neuen Küche auch noch eine Essecke aus.

Noch deutlicher wird dieser Kostenunterschied natürlich bei längeren Kreditlaufzeiten. Wird über 4, 5 oder noch mehr Jahre fremdfinanziert, so liegen die Einsparungsmaßnahmen viel höher.

Newsletter Dezember 2012

Einlagensicherung bei der ING-DiBa

Newsletter Dezember 2012

Einlagensicherung bei der ING-DiBa

Bei der ING-DiBa sind die Einlagen doppelt abgesichert. Zum einen durch die gesetzliche Grundabsicherung, zum anderen durch eine darüber hinausgehende Selbstverpflichtung. Und dies bedeutet:

Hohe Sicherheit für Kunden der ING-DiBa Austria.

Note: Sehr gut

Newsletter Dezember 2012

Note: Sehr gut


Mit einem "Sehr gut" bestand die ING-DiBa den jüngsten Test zur Überprüfung der Beratungs- und Servicequalität. Dafür wurde ein sogenanntes Mystery Call-Verfahren eingesetzt, bei dem sich ausgebildete Tester am Telefon als Interessierte ausgeben und diverse Anfragen machen bzw. Anliegen formulieren. Bewertet werden Faktoren wie Freundlichkeit, Zeit für den Kunden nehmen, Kompetenz, Klarheit, Engagement und Seriosität.

Im gegenständlichen Test wurden insgesamt neun Banken hinsichtlich dieser Faktoren überprüft und die ING-DiBa schnitt mit Abstand am besten ab. "Wir arbeiten hart an unserer Servicequalität und es freut mich, dass wir nun mit diesem guten Testergebnis eine Bestätigung für unser ständiges Bemühen erhalten haben", sagt Klaudia Zemlics, die Leiterin des Customer Service der ING-DiBa Austria.

Stolz ist sie auf ihr Team. „Wir haben viele Mitarbeiter und jeder ist anders, aber es gibt den größten gemeinsamen Nenner: unsere Leidenschaft für den Kunden“, erklärt sie den Hintergrund für dieses Sehr gut.

"Mobile Banking" vom TÜV zertifiziert

"Mobile Banking" vom TÜV zertifiziert

Seit kurzem ist die mobile Applikation "Mobile Banking" der ING-DiBa Direktbank Austria TÜV-zertifiziert.

Alle sicherheitstechnischen und datenschutzrelevanten Prozesse wurden von der TÜV TRUST IT TÜV AUSTRIA GmbH genauestens überprüft und als zertifizierungswürdig beurteilt.

Ein Team von Spezialisten war monatelang mit dem Zertifizierungsprozess beschäftigt. "Während des Audits haben wir erkannt, dass ein hohes Verständnis für die Belange der Informationssicherheit bei den Mitarbeitern der ING-DiBa Direktbank Austria vorliegt und geeignete Sicherheitsmaßnahmen im auditierten Bereich umgesetzt sind", erklärt Detlev Henze, Geschäftsführer der TÜV TRUST IT TÜV AUSTRIA GmbH.

Nun wurde das Zertifikat überreicht.

Darüber freut sich Olaf Schwarz, Information Security Officer bei der ING-DiBa und Projektleiter im Zertifizierungsprozess: "Mit dem TÜV-Zertifikat verfügen wir nun auch über ein anerkanntes Gütesiegel, das den Usern unserer Mobile Banking-App ein besonders gutes Sicherheitsgefühl vermittelt."

Detlev Henze (li) und Harald Montenegro (Mitte), beide TÜV, übergeben das Zertifikat an Olaf Schwarz, ING-DiBa (rechts)
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Freunde werben und 100 Euro spenden

Freunde werben und 100 Euro spenden

Sie haben die Wahl: Empfehlen Sie unser Direkt-Sparkonto weiter und erhalten Sie für jeden geworbenen Neukunden 50 Euro oder entscheiden Sie sich für eine 100 Euro-Spende an die CliniClowns.

Newsletter Dezember 2012

Royal Concertgebouw Orchestra zu Gast in Wien

 

Royal Concertgebouw Orchestra zu Gast in Wien

Anlässlich des 125 Jahre-Jubiläums begibt sich das Royal Concertgebouw Orchestra auf Welttournee und gastiert am 28. und 29. Jänner im Wiener Musikverein.

Als ING-DiBa freuen wir uns sehr auf dieses Ereignis, zumal das Orchester auch seit vielen Jahren von unserem Mutterkonzern ING Group unterstützt wird.

Freunden klassischer Musik wird sich ein besonderer Genuss bieten: darunter Bartóks Violin Concerto No. 2, Lutos?awskis Mi-Parti und Strauss’ Ein Heldenleben,Tschaikovskys Symphony No. 5, Mahlers Symphonien No. 1, No. 2 und No. 9; Rachmaninoffs Rhapsody und vieles mehr.

Weitere Informationen:

http://www.concertgebouworkest.nl/125/

Sie haben die Chance dabei zu sein, denn als Sponsor der Organisation verlosen wir 3 x 2 Konzerttickets für den 28. Jänner.

Einfach ein E-Mail mit Name, Adresse, Telefonnummer und E-Mailadresse an

konzerttickets@ing-diba.at schicken.

Einsendeschluss: 31. 12. 2012

Teilnehmen können alle Empfänger dieses Newsletters. Die Gewinner werden unter allen Einsendern durch Ziehung unter Ausschluss der Öffentlichkeit ermittelt. Die Gewinner werden auf www.ing-diba.at veröffentlicht und per Telefon oder schriftlich unter den vom Teilnehmer angegebenen Kontaktdaten verständigt. Mitarbeiter der ING-DiBa sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Eine Ablöse des Gewinns in bar ist nicht möglich. Weitere Kosten die mit dem Gewinn entstehen können wie z.B. Ab- und Anreise sind im Gewinn nicht enthalten. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Newsletter Dezember 2012

Advent bei der ING-DiBa

Newsletter Dezember 2012

Advent bei der ING-DiBa

Bis Weihnachten verstecken wir auf unserer Facebook-Seite jede Woche ein Packerl. Wer es entdeckt kann mit ein wenig Glück schöne Geschenkgutscheine gewinnen.

Packerl finden, freuen und gewinnen.

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