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ING-DiBa Austria Newsletter
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Newsletter August 2012

Sparen ist das Kernthema der ING-DiBa Austria. Das wissen Sie bereits. Aber wissen Sie auch, wie man am besten spart? Die ultimativen Spartipps liefern wir mit diesem Newsletter. Sparen lässt sich auch beim Kredit, und zwar beträchtlich. Deshalb zeigen wir Ihnen im aktuellen Newsletter den Weg zur günstigsten Finanzierung.

Wien, 1. August 2012

Das Thema Sicherheit war, ist und bleibt uns ein Hauptanliegen. Diesmal wollen wir einen technischen Aspekt aufgreifen und Ihnen erklären, was der DiBa Schlüssel für Sie leistet.

Und last, but not least möchten wir gerne eine Einladung der anderen Art, nämlich zu einer ganz besonderen Charity-Aktion, aussprechen: am Samstag, den 1. September 2012, geht es mit den ING-DiBa-Citybikes rund um die Wiener Ringstraße und für jede gefahrene Runde spenden wir zehn Euro an die CliniClowns. Machen Sie doch auch mit!

Themen

Die ultimativen Spartipps

Die ultimativen Spartipps

Schluss mit Ebbe in der Geldbörse! Hier die zehn schlauesten Weisheiten und Spartipps, die garantiert wirken:

  1. Weniger bringt mehr: Die Mutter aller Spartipps zu Beginn: „Immer weniger ausgeben als man monatlich verdient“ bringt mit Garantie den größten Erfolg. Denn nur so bleibt stets Geld zum Sparen übrig.
  2. Eine lange Reise beginnt mit dem ersten Schritt: Einfach mit dem Sparen und weniger Ausgeben anfangen. Egal wie gering die Summe ist, der Start ist, was wirklich zählt.
  3. Wer sein Ziel kennt, findet den Weg: Egal ob neues Auto, coole Couch oder traumhafter Sommerurlaub - je konkreter das Ziel, umso höher die Motivation zu sparen.
  4. Erst zahlen, dann sparen: Sparzinsen sind stets niedriger als die Kosten für einen Kredit. Daher als ersten Schritt das teure Minus ausgleichen und die Konten wieder ins Plus bringen - und dann geht es los mit dem Sparen.
  5. Aus den Augen, aus dem Sinn: Gleich am Anfang des Monats einen fixen Sparbetrag vom Konto abzweigen. Dieses Geld kann dann sicher nicht mehr leichtfertig oder unüberlegt ausgegeben werden.
  6. Schau genau: Regelmäßige Kontrolle des Zinssatzes und Vergleiche mit anderen Angeboten helfen, stets das Beste für das Ersparte zu erzielen.
  7. Was liegt, das pickt: Viel gespart, aber keinen Zugriff? Stets an einen sofort verfügbaren Notgroschen denken, damit Sie bei unvorhergesehenen Ausgaben nicht fest angelegtes Geld vorzeitig zu schlechteren Konditionen abheben müssen.
  8. Wer den Groschen nicht ehrt: Kleine Ausgaben, wie der so hippe Cappuccino 2 go zwischendurch, summieren sich mit der Zeit. Dazu ein einfaches Rechenbeispiel:
  9. Wie machen die das bloß: Sparsame Freunde motivieren zum weniger Ausgeben, spendierfreudige lassen Sie selbst auch mehr über die Stränge schlagen. Deshalb: Achten Sie darauf, mit wem Sie ausgehen, und kopieren Sie erfolgreiche Verhaltensmuster.
  10. Viel hilft viel: Sparen ist leichter, wenn die Einnahmen höher sind. Deshalb auch nach der längst fälligen Gehaltserhöhung fragen, einen besser bezahlten Job suchen oder sich nach einem geeigneten Nebenjob umschauen.

https://www.ing-diba.at/sparen/direkt-sparen/dauersparen

Newsletter August 2012

Von Mikrokredit bis Hypothek

Newsletter August 2012

Von Mikrokredit bis Hypothek

Das Thema Kredite ist fast unermesslich groß und manchmal schwer zu durchblicken - Informieren ist oberstes Gebot! Deshalb bietet die Finanzplattform www.GutmitGeld.at nun schwerpunktmäßig

Infos für Kreditnehmer und solche, die es noch werden wollen

Wie Sie an den günstigsten Kredit kommen

Newsletter August 2012

Wie Sie an den günstigsten Kredit kommen

Bei einem Kreditvergleich gibt es zahlreiche Besonderheiten. Welches Kreditangebot letztlich die niedrigsten Gesamtkosten aufweist, ist nicht immer gleich auf den ersten Blick erkennbar. Sie sollten daher die folgenden fünf Tipps beachten:

  1. Alternativen prüfen: Für die Finanzierung von Anschaffungen hat der Bankkunde die Wahl zwischen einer variablen und einer fixen Verzinsung. Die Unterschiede: Während ein fixer Zinssatz über die gesamte Laufzeit gilt, ist die variable Verzinsung indikatorgebunden und kann sich während der Laufzeit ändern. D.h. dieser kann mal angehoben, mal gesenkt werden - je nach Zinsentwicklung. Wofür Sie sich entscheiden hängt von Angebot, Marktentwicklung und Laufzeit ab. Stellen Sie die Varianten für sich detailliert gegenüber.
  2. Äpfel nicht mit Birnen vergleichen: Beim Einholen der Angebote sollten Sie darauf achten, dass alle Finanzierungsangebote dieselbe Gesamtlaufzeit vorweisen. Selbst wenn die Sollzinsen identisch sind, verursachen längere Laufzeiten stets höhere Kosten. Ein Hinweis: vergleichen Sie den Effektivzinssatz, nicht den Sollzinssatz. Eine Hilfe bietet hier die AK-Seite www.bankenrechner.at.
  3. Sonderkredite berücksichtigen: Für bestimmte Anschaffungen gibt es bei zahlreichen Banken Kredite zu günstigeren Konditionen. Darunter fallen beispielsweise Auto- und Wohnkredite. Mit Wohnkrediten können Eigentümer bspw. ihre selbst genutzte Immobilie renovieren, Genossenschaftsanteile erwerben oder eine neue Einrichtung kaufen.
  4. Lockzinsen kritisch prüfen: Bei manchen Banken gibt es für ein und denselben Ratenkredit unterschiedlich hohe Zinssätze. Die Faustformel: Den niedrigeren Zins bekommen Bankkunden mit sehr guter Bonität (Kreditwürdigkeit). Dieser Zins wird meistens in der Werbung besonders hervorgehoben - er dient als Lockvogel. Denn höhere Zinsen müssen allein Kreditnehmer zahlen, deren Bonität nicht so gut ist. Verbraucher sollten daher Kreditinstitute bevorzugen, die ihre Ratenkredite mit einem transparenten einheitlichen Zins versehen.
  5. Kostenlos extra tilgen: Grundsätzlich sind bei Ratenkrediten jederzeit Sondertilgungen möglich. Erkundigen Sie sich schon vorab, ob die Bank dafür eine Gebühr einhebt und unter welchen Bedingungen der Kredit vorzeitig abbezahlt werden könnte. Manche Banken verzichten auf Gebühren und akzeptieren vorzeitige Tilgungen ohne weiteres.


https://www.ing-diba.at/kredit

Sparen rund um den Globus

Sparen rund um den Globus

58% aller Österreicher haben ein Sparkonto, aber nur 19% aller Italiener. 39% aller Chinesen sind mit ihrem Ersparten zufrieden. Ein wenig weiter Richtung Westen ist die Zufriedenheit markant höher: 78% aller Inder sind mit dem, was im Spartopf liegt glücklich.
Das Sparverhalten ist in jedem Land anders. Die ING hat es mit ihrer IIS (ING International Survey - einer Online-Befragung von jeweils 1000 Personen ab 18 Jahren pro Land) genauer unter die Lupe genommen und dabei viel Erstaunliches herausgefunden:

Täglich fällig, gebunden, Aktie?

Die Österreicher sind zweifellos fleißige Sparer. Ein Indiz dafür ist die hohe Anzahl an täglich fälligen Sparkonten oder Sparbüchern. Ganze 58% aller Bewohner der Alpenrepublik besitzen eines. Aber hätte man gedacht, dass die Niederländer sie bei weitem übertreffen? Dort legen 82% ihr Erspartes auf ein Sparkonto. Und auch die Franzosen zeigen sich mit 74% als Fans des Sparkontos. Ganz anders jedoch die Situation in Italien (19%) und Rumänien (17%) - den diesbezüglichen Schlusslichtern in Europa.

23% aller Österreicher haben ein gebundenes Sparbuch. Dies wiederum dürfte in den Niederlanden kein Renner sein, denn nur 10% haben sich für eine Bindung entschieden.
Am populärsten sind gebundene Einlagen in Indien (49%) und China (56%). Ebendort sind auch Aktien und Fonds am beliebtesten. 44% der befragten Inder und 46% der befragten Chinesen besitzen Wertpapiere. In Österreich sind es 20%, in Italien 25% und in Deutschland 26%. Nur 17% der Franzosen besitzen Aktie, Fonds und Co.

So viel Geld unter dem Kopfpolster!

Wie viel Bares tatsächlich unter den Kopfpölstern dieser Welt liegt, lässt sich nicht einmal erahnen, betrachtet man diese Ergebnisse:
10% der Österreicher haben Erspartes im sprichwörtlichen Sparstrumpf. In Italien sind es mit 20% doppelt so viele, aber „nur“ 5% in Frankreich. Europäische Spitzenreiter sind die Slowaken: ganze 43% haben eigenen Angaben zufolge ihr Erspartes zuhause liegen.
In Übersee dürfte das Sparschwein überhaupt noch beliebter sein. Zuhause verwahren ihr Sparkapital: 30% in den USA, 20% in Australien, 32% in Indien und 41% in Thailand.
Milliarden liegen also rund um den Globus ohne Verzinsung herum.

Dafür spart die Welt

Die Sparziele sind rund um den Globus so unterschiedlich wie die Mentalitäten und die vorherrschenden Strukturen. So sparen 41% der Österreicher für den Urlaub, für die Ausbildung der Kinder sparen 18%, für die eigene Fortbildung 10%.
In China hingegen sparen 25% für ihre Ferien, aber 49% für die Ausbildung des Nachwuchses und 22% für die eigene Fortbildung.
Auch der Drang bzw. die Möglichkeiten, etwas Luxuriöses zu besitzen ist von Land zu Land verschieden. Für Auto, Mode, Technik und Co. sparen in Österreich ganze 52%. Nur in den Niederlanden wird noch mehr für individuelle Luxusgüter gespart (54%). Nur 18% - und damit am wenigsten - sind es in Italien. In Indien sparen 47% für teure, nicht alltägliche Anschaffungen, in China 45% und in Thailand 41%.

https://www.ing-diba.at/sparen

Newsletter August 2012

Ring Radln mit den Citybikes der ING-DiBa

Newsletter August 2012

Ring Radln mit den Citybikes der ING-DiBa


Zeigen Sie soziales Engagement und treten Sie für die CliniClowns in die Pedale! Am 1. September veranstaltet die ING-DiBa ein Charity-Event zugunsten der CliniClowns, das ING-DiBa Ring Radln.

Nähere Informationen finden Sie hier!

DiBa Schlüssel: wozu eigentlich?

Newsletter August 2012

DiBa Schlüssel: wozu eigentlich?

Wer sich beim Online-Banking der ING-DiBa anmeldet, kennt den Vorgang genau: man gibt die Kontonummer ein, dann den sechs- bis zehnstelligen PIN und schlussendlich noch zwei Ziffern vom sechsstelligen DiBa Schlüssel. Aber wozu eigentlich die vielen Zahlen?

Dreifache Sicherheit

Bereits das Referenzkonto bietet hohe Sicherheit, denn vom DiBa-Konto kann ausschließlich auf ein Referenzkonto der Hausbank überwiesen werden. Der notwendige PIN ist als grundlegende Sicherheitsmaßnahme unumgänglich und im Banking auch Standard. So gesehen sind die Transfers abgesichert.

Was aber, wenn es jemandem gelingt, an Kontonummer und PIN zu gelangen, um so die Vorgänge zu manipulieren? Unmöglich, wenn er den DiBa Schlüssel nicht hat!

Der DiBa Schlüssel ist die dritte Säule beim Sicherheitskonzept. Er wird über Maus-Klick und nicht mehr über die Tastatur eingegeben und ist deshalb auch besser gegen Schadsoftware geschützt.

Mit Referenzkonto, PIN und DiBa Schlüssel ist das Online-Banking der ING-DiBa optimal abgesichert.

Nichtsdestotrotz sollten Kunden darüber hinaus die allgemeinen Regeln für sicheres Online-Banking beachten. Diese können Sie hier nachlesen:

https://www.ing-diba.at/kundenservice/info_zum_online-banking/sicherheitstipps

Gut mit Geld verlost Sparpaket

Newsletter August 2012

Gut mit Geld verlost Sparpaket


„Gut mit Geld“ hilft auf Facebook beim Sparen. Denn nun gibt es ein praktisches Sparpaket zu gewinnen mit jeder Menge Gutscheinen für einen Budget schonenden Sommerausklang.

Zum Gewinnspiel „Sparpaket“

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