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Steuern sparen – die Steuerreform verstehen

Das einfachste Mittel, um in Österreich Steuern zu sparen, ist die Arbeitnehmerveranlagung. Im Zuge der Steuerreform kommt es zu einigen Änderungen.

APA-Finance, 17. Oktober 2015

Steuern sparen – die Steuerreform verstehen

Ein Auszug über die wichtigsten Neuerungen:

  • Spenden, Kirchenbeiträge und Beiträge für die freiwillige Weiterversicherung und den Nachkauf von Versicherungszeiten werden im Rahmen der Veranlagung automatisch berücksichtigt. Die Neuregelung gilt aber erst für Zahlungen, die ab dem Jahr 2017 geleistet werden.
  • Sonderausgaben wie Versicherungsprämien oder Kosten der Wohnraumschaffung und -sanierung sind künftig nicht mehr absetzbar. Für bestehende Verträge, die vor dem 1. Jänner 2016 abgeschlossen werden, soll die geltende Regelung aber noch fünf Jahre beibehalten werden.
  • Arbeitnehmerabsetzbetrag und Verkehrsabsetzbetrag werden im Sinne einer Vereinfachung fusioniert und von 345 auf 400 Euro erhöht.

Weitere Änderungen im Zuge der Steuerreform:

  • Der Kinderfreibetrag wird 2016 von 220 auf 440 Euro erhöht. Wenn ihn beide Elternteile beanspruchen, beläuft er sich auf jeweils 300 Euro.
  • Die Kapitalertragssteuer (KESt) auf Dividenden wird von 25 auf 27,5 Prozent erhöht. Nicht davon berührt werden soll allerdings die KESt auf Sparbuch-Zinsen.
  • Bei der Immobilien-Ertragsteuer ist eine Anhebung von 25 auf 30 Prozent vorgesehen.
  • Auch bei der Grunderwerbsteuer gibt es eine Anhebung die das Erben und Verschenken von Immobilien teurer machen kann. Denn auch bei der Weitergabe innerhalb der Familie soll die Steuer künftig vom Verkehrswert und nicht mehr nach dem günstigeren dreifachen Einheitswert berechnet werden. Erben von kleineren Immobilien sollen aber durch eine Anpassung des Steuersatzes besser aussteigen.

Servicelink: Umfangreiche Informationen zur Steuerreform

Photo Credit: Thinkstock

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