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Wie der Investment-Planer bei der Orientierung hilft.

Es ist wie immer im Leben. Je konkreter man weiß, was einem wichtig ist, desto eher findet man das Passende – auch bei Wertpapieren. Bevor man den Investment-Planer nutzt, sollte man sich daher überlegen, wo die Reise hingehen soll, und sich dazu ein paar Fragen stellen.

Das magische Dreieck der Geldanlage: Rentabilität, Verfügbarkeit und Sicherheit.

Klarheit schaffen.

Aussicht auf Rentabilität? Maximale Sicherheit? Oder die Absicht, jederzeit aufs Geld zugreifen zu können? Jeder Anleger ist anders und hat andere Bedürfnisse.

„Das magische Dreieck der Geldanlage“ hilft bei der Orientierung und Entscheidungsfindung.

Es zeigt auf einen Blick, wie sich die 3 Haupteigenschaften der Geldanlage gegenseitig beeinflussen. Will man hohe Rentabilität und Sicherheit bei der Geldanlage? Dann ist es in der Regel besser, langfristig zu planen.
Wer schnell auf sein Geld zugreifen muss und trotzdem hohe Sicherheit will, muss bei der Rendite Abstriche machen.
Setzt man hingegen auf hohe Rentabilität und schnelle Verfügbarkeit, kann man keine große Sicherheit erwarten.

Diese Überlegungen sollten am Beginn der Fondssuche stehen.

Hat man das Anlageziel erst einmal vor Augen, ist die Wahl der 3 Antworten im Investment-Planer ganz leicht:

Schritt 1: Risiko wählen.

Einfach das passende Risiko wählen: gering, mittel oder hoch.

Schritt 2: Betrag wählen.

Für die Veranlagung frei verfügbaren Betrag wählen – jedoch mind. 2.000 Euro.

Schritt 3: Dauer wählen.

Es wird eine Mindestanlagedauer von 2 Jahren angenommen.

Das Modellportfolio bringts: Anlageklasse und optimale Streuung.

Aus den Angaben zum gewünschten Risiko, dem verfügbaren Anlagebetrag und der geplanten Anlagedauer ergeben sich mögliche Anlageklassen und ein beispielhaftes Musterdepot.

Zu den klassischen Anlageklassen gehören Anleihen (festverzinsliche Wertpapiere), Aktien und Immobilien. Für alle 3 Anlageklassen kann in Fonds investiert werden. Fonds verteilen das Risiko und setzen im Vergleich zu Aktien nicht alles auf eine Karte.

Die Anlageklassen im Überblick.

Anleihen

Ein Anleihenfonds investiert überwiegend in festverzinsliche Wertpapiere (Anleihen), die von Unternehmen oder Staaten über die Börse ausgegeben werden. Im Vergleich zu Aktien gelten Anleihen grundsätzlich als risikoärmer.

Je geringer das gewählte Anlagerisiko, desto höher der Anteil von Anleihenfonds im Musterdepot.

Zum Investment-Planer

Aktien

Ein Aktienfonds investiert überwiegend in Aktien. Durch den Aktienkauf wird man Miteigentümer verschiedener Firmen. Mit dem Wert der Unternehmen steigt auch der Wert der Aktien, außerdem kann man an den Unternehmensgewinnen beteiligt werden. Das Risiko ist höher als bei Anleihen.

Je höher das gewählte Anlagerisiko, desto höher der Anteil von Aktienfonds im Musterdepot. 

Zum Investment-Planer

Immobilien

Ein Immobilienfonds bündelt das Kapital von mehreren Anlegern, um es in Immobilien zu investieren.
Das Ziel: Langfristige reale Sicherung des Kapitals, laufende Rendite durch Mieteinnahmen und Wertzunahme durch die Entwicklung von Immobilienprojekten.

Je höher die geplante Anlagedauer, desto höher der Anteil von Immobilienfonds im Musterdepot.

Zum Investment-Planer

Ergebnis 1 im Investment-Planer: Der passende Anlagemix.

Wir zeigen zwei Beispiele mit einem Anlagebetrag von 15.000 Euro und einer Anlagedauer von 5 Jahren.

Beispiel 1: Risiko gering

Anlagestruktur bei geringem Risiko, Investment-Planer

Beispiel 2: Risiko hoch

Anlagestruktur bei hohem Risiko, Investment-Planer

Wie kommt der Unterschied zustande?

Nur durch das unterschiedlich gewählte Risiko. Das heißt, bei einem höheren Risiko wird der Aktienanteil erhöht und der Anleihenanteil reduziert. Aufgrund der Anlagedauer von 5 Jahren sind auch 10% Immobilienfonds vorgesehen – bei einer kürzeren Anlagedauer würde man auf sie verzichten.

Ergebnis 2 im Investment-Planer: Vorschlag für ein Musterdepot.

Der Anlagemix ist fertig – jetzt fehlen nur mehr die passenden Fonds!

Das Musterdepot zeigt eine Auswahl, die auf Basis des Morningstar Ratings™ getroffen wurde. Hier wird pro Anlageklasse nochmals genauer – nach Anlageschwerpunkt – unterschieden. Bei Anleihenfonds unterscheidet man z.B. zwischen Staatsanleihen, Unternehmensanleihen und Hochzinsanleihen.

Beispiel 1:

Aufgrund des geringeren Risikos werden die 70% Anleihen in 50% Staats- und 20% Unternehmensanleihen aufgeteilt. Bei den 20% Aktien wird voll auf Europa gesetzt.

Beispiel 2:

Aufgrund des höheren Risikos setzt man bei den Aktien nicht nur auf Europa, sondern auch auf die USA und Emerging Markets.

Gespannt, wie ein eigenes Musterdepot aussehen würde?

Mit nur wenigen Klicks gibts einen ersten Vorschlag.

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